Herren 1 feiern ersten Saisonsieg

Der Knoten ist geplatzt: SG Heidelberg feiert ersten Saisonsieg!

Die SG Heidelberg hat in der Dritten Liga Süd den ersten Saisonsieg eingefahren. Bei FT 1844 Freiburg II setzte sich die Mannschaft am Sonntag souverän mit 3:0 (25:20, 25:19, 25:21) durch und belohnte sich damit endlich für die harte Arbeit der vergangenen Wochen.

Nach einem schwierigen Saisonstart mit drei Niederlagen, darunter zwei knappen Fünf-Satz-Spielen, war die Mannschaft in Freiburg gefordert. Trotz guter Ansätze hatte sich die SGH bislang noch nicht für ihre Leistungen belohnen können. Umso wichtiger war es, diesmal von Beginn an konzentriert und entschlossen aufzutreten.

In der Act-Now-Halle gelang es den Heidelbergern, direkt die Kontrolle über die Partie zu übernehmen. Mit 25:20 ging der erste Satz an die Gäste. Auch im zweiten Durchgang blieb die SGH souverän, setzte sich mit 25:19 durch und erspielte sich eine komfortable 2:0-Satzführung. Im dritten Satz ließ die Mannschaft ebenfalls nichts mehr anbrennen und machte mit 25:21 den verdienten Auswärtserfolg perfekt.

Besonders erfreulich war dabei die geschlossene Mannschaftsleistung. Nach den knappen Rückschlägen der vergangenen Wochen zeigte die SG Heidelberg diesmal die nötige Konsequenz und belohnte sich mit drei wichtigen Punkten. Kapitän Max Urban wurde für seine Leistung zudem als MVP der SG Heidelberg ausgezeichnet.

Mit dem ersten Saisonsieg verbessert die Mannschaft ihr Punktekonto auf fünf Zähler und kann mit neuem Selbstvertrauen in die kommenden Aufgaben gehen. Viel Zeit zum Durchatmen bleibt allerdings nicht: Bereits am kommenden Samstag wartet mit dem TSV Mimmenhausen die nächste Herausforderung. Vor heimischem Publikum möchte die SGH an die starke Leistung aus Freiburg anknüpfen und direkt nachlegen.

Spieltagskader SG Heidelberg: 
Jascha Fell, Michael Joest, Yannick Steinbach, Elias Mex, Tobias Vilkner, Nico Lietz, Tilmann Knödler, Joshua Grimm, Max Urban, Sebastian Luz, Julius Vierneisel, Julius Rosenstiel, Simon Hennicke.
Trainer: Armin von Kracht